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Von A wie Adonisröschen bis Z wie Zittergras
Routenbeschreibung
( - Druckversion, pdf, 80 k)
Ausgangspunkt dieser Tour ist der Bahnhof Werbig.
Auf der Straße am Bahnhof, halten wir uns links in Richtung Neulangsow. Am Ortsausgang biegen wir nach links auf die Hauptstraße um in Richtung Altlangsow zu radeln. In Altlangsow erreichen wir als erstes die Lindenstraße. An der Kreuzung geht es gerade aus in Richtung Buschdorf. In Buschdorf angekommen, halten wir uns rechts zum Gerickensberg. Nach ca. 1 km gelangen wir zu einem Weidenheger der Buschdorfer Korbmacherin Frau Müller, der ihr als Materialquelle dient.

Nach dem Besuch des Weidenhegers fahren wir zurück zur Verbindungsstraße und biegen links ab Richtung Zechin. Geradewegs geht es nach Zechin, wobei wir an der Einmündung zur Hauptstraße nach links ins Ortszentrum abbiegen. Am Abzweig Genschmar vorbei biegen wir an der nächsten Einmündung nach rechts in Richtung Henriettenhof ab und radeln an diesem vorbei bis zum Damm des Schlafdeiches. Hier erhält man den Einblick in einen Polder und das Odervorland. Auf dem unbefestigten Weg des Schlafdeiches benutzen wir den rechten Abzweig Richtung Nieschen und folgen dann dem Oder-Neiße-Radwanderweg (ONRW) In Nieschen angekommen besichtigen wir die Oderaue Genschmar. Ist die Besichtigung beendet, folgen wir dem Radweg am Deich entlang nach Bleyen bis Kuhbrücke. In Kuhbrücke werden wir auf der Zufahrtsstraße links und rechts die beschriebenen Biotope besichtigen. Anschließend geht es weiter auf dem Radweg in Richtung Küstrin Kietz. Nach dem Queren der Bahnlinie, bleibt die Brücke links liegen, wir fahren gerade aus auf dem Radweg ca. 300 m, biegen dann nach links auf den Damm mit dem ONRW und radeln in Richtung Reitwein. An der Reitweiner Dammüberfahrt verlassen wir den ONRW nach rechts und folgen der Straße nach Reitwein. Hier kann Quartier bezogen werden.
Bei der Weiterfahrt folgen wir im Ort der E11 Ausschilderung bis zum Reitweiner Sporn. Vorbei an der "Schönen Aussicht" auf dem unbefestigten Weg der Beschilderung folgend gelangen wir zum Zeisigberg. Am Zeisigberg angekommen, sollte man sich Zeit nehmen um die Vielfalt von Biotopen auf kleinflächigen Arealen zu betrachten. Dem E 11 weiter folgend geht es in Richtung Podelzig bis zur B 112. Wir biegen nach links auf die B 112 und folgen der Straße ca. 250 m bis zum alten Bahnübergang. Haben wir diesen überquert, biegen wir nach links ab in Richtung der "Priesterschlucht", um diese zu besichtigen. Danach fahren wir zurück zur 112, biegen nach rechts über den alten Bahnübergang, um nach 150 m nach links in Richtung Podelzig - Unterdorf abzubiegen. Dort fahren wir bis zum Ende der Straße und weiter auf dem unbefestigten Weg. An der nächsten Weggabelung beginnt auf der linken Seite ca. 80 m vom Weg die Ginsterheide von Mallnow. Wir bleiben auf dem Hauptweg bis zur alten Pflasterstraße, hier links abbiegen und dem bergaufwärts führenden Hohlweg folgen. Oben angekommen, befindet sich auf der rechten Seite ein Parkplatz und der Zugang zu den Mallnower-Hängen.

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Nach deren Besichtigung fahren wir in Richtung Ortsmitte, um am ersten Abzweig links abzubiegen, Auf diesem Weg geht es bis zum Ortsausgang. Ab hier dem Theodor Fontane Radweg (TF) geradeaus weiter in Richtung Lebus folgen. Vor Lebus die 112 überqueren, weiter auf dem TF Radwanderweg bis zum ONRW, hier nach rechts abbiegen. Diesem folgend geht es in Richtung Frankfurt (Oder) weiter, vorbei an den Adonishängen. Auf Höhe der Landeslehrstätte folgt man dem E11 entlang der Oder (bei Hochwasser nicht möglich, dann weiter auf dem ONRW) über die Oderwiesen nördlich von Franfurt (Oder). In Frankfurt/O oder in Slubice kann zum zweiten Mal Quartier bezogen werden.
Um in die Stadt und zum Grenzübergang zu gelangen, folgen wir der Ausschilderung "Zentrum". Gleich auf welcher Seite genächtigt werden soll: ein Wechsel hin zum anderen Oderufer und eine Grenzpassage wird auf jeden Fall notwendig. Nach der Grenzpassage biegt man hinter der Oderbrücke links ab und fährt auf den Radweg am Oderdamm entlang. Der Weg nach Nowy Lubusz führt vorbei am nördlichen Eichwald von Slubice, den man besichtigen sollte. Rechts des Radweges erblickt man Altarme, Gräben und Feuchtbiotope der Oderaue. Dem Radweg folgen wir bis zur ehemaligen Fährstelle Lebus - Neu Lebus. Ein Orientierungspunkt an dieser Stelle ist der Gedenkstein für die europäische Landschaft des Jahres 2003/2004 "Das Lebuser Land" Hier verlassen wir den Radweg und fahren nach (gelbe Markierung) Nowy Lubusz, radeln durch die Siedlung weiter nach Plawidlo. In der Ortsmitte von Plawidlo biegen wir nach rechts in die Einmündung ab, radeln bis zum Ortsausgang und folgen dem unbefestigten Weg nach Golice. Ab Golice folgen wir der blauen Markierung nach Laski Lubuskie. Auf diesem Abschnitt der Strecke wird auf das Schutzgebiet "Pamiecin" verwiesen welches man besichtigen sollte. Über Laski Lubuskie geht es weiter zum Ort Owczary. Hier gibt es ein Wiesenmuseum und Trockenrasenhänge. Nach dem Besuch der dortigen Sehenswürdigkeiten geht es auf dem Radweg weiter nach Górzyca. In Górzyca folgen wir der blauen Markierung, die etwas später geradeaus in eine rote übergeht. Über Zabice fahren wir bis Czarnów und weiter bis zur Straße mit der Nummer 22. Diese überqueren wir und befinden uns direkt an der Düne Czarnow. Nach der Besichtigung des Areals gehen wir zur Straße, die hier mit dem R 1 identisch ist, zurück und fahren rechts in Richtung Kostrzyn zum Endpunkt der Tour. Vom Bhf. Kostrzyn können wir die Heimreise antreten.
Streckenlänge
Gesamtlänge: 106 km
1. Etappe: Werbig - Reitwein : 35 km,
- Feldwege, Straßen, Radweg
2. Etappe: Reitwein - Frankfurt/Oder: 26 km,
Feldwege, Straßen, Radweg
3. Etappe: Frankfurt/Oder - Kostrzyn: 45 km,
Feldwege, Straßen, Radweg
Text: Burkhard Teichert Fotos: Müller
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